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Sehr verehrter Internetbesucher,

hier können Sie sich die Berichte der Printmedien über meinen Wahlkampf in Warthausen durch einen Klick anzeigen lassen.


Bürgermeisterwahlkampf Warthausen

Kandidat Jautz steht für Dialog und Transparenz

Bürgermeisterkandidat Wolfgang Jautz ist am Donnerstagabend im Cafe/Hotel "Schloßblick" in Warthausen den Bürgern Rede und Antwort gestanden. Das Interesse an der letzten Wahlveranstaltung des Kandidaten, wie auch bei den übrigen in den Warthauser Ortsteilen war groß.
Im Konferenzraum der Gaststätte waren die Stühle und Tischreihen voll besetzt. Tagsüber ging Wolfgang Jautz noch zu Fuß in Herrlishöfen und Birkenhard durch die Strassen und unterhielt sich mit den Bürgern an der Haustüre und machte sich über die Problemzonen vertraut. Jautz äußerte sich begeistert vom Eigenleben der Ortsteile und dem vielseitigen Vereinsleben in der Gemeinde. Er spricht anschließend 45 Minuten lang über sein Programm und sagt für was er steht. Selbst bei Fragen zu seinen Äußerungen mit kritischen Aspekten antwortet er sachlich und gekonnt über seinen Werdegang und seine Ziele.
Mit der Bewerbung in Warthausen sei für den Polizeioberkommissar nun die Gelegenheit gekommen, sich beruflich zu steigern, aber auch in der Region zu bleiben, in der sich gut auskennt und zu schätzen weiß.
"Warthausen ist auf einem guten Weg und man kann noch einiges miteinander erreichen, sagte Jautz in seiner Wahlrede. "Den Dialog suchen, miteinander reden und ein Team bilden" ist sein Motto. Viele Kontakte zu knüpfen ist ein Trumpf in der Arbeit für die Bürger und dies habe er als parteiloser Kandidat bis heute erreicht. In Punkto Verkehr sieht er für Birkenhard und Warthausen in den kommenden Jahren nach dem Bau der Nordwestumgehung Biberach viele Chancen die Gemeinde noch lebensfähiger zu machen. Für das Problem in der Bahnhofstraße und für Herrlishöfen müsse mit den Planungsverantwortlichen intensiv um eine gute Lösung gekämpft werden. Auf die Frage, ob er für den Aufstieg der B 30 Mettenberg steht, sagte er ohne zu Zögern "klar, wir wollen den Verkehr der zur B 30 durch unsere Ortsteile führt weghaben".
In Sachen Familienpolitik, Familienförderung und Jugendarbeit betont er, dass diese für ihn "einen ganz hohen Stellenwert" haben. Die beschlossene Kindertagesstätte in Warthausen sei dringend erforderlich. Man hätte schon früher in Warthausen eine solche bauen und die Kindergärten bedarfsgerecht sanieren sollen. Er setze sich auch für die Einrichtung weiterer Plätze in der Seniorenbetreuung ein, wo von einem Zuhörer angemerkt wurde, die Verwaltung brauche sich hier nicht bemühen, es wäre bereits ein privates betriebswirtschaftliches Unternehmen im Ort.
"Alleine erreicht man wenig, wichtig ist es im Team zu arbeiten" ist sein Leitspruch und Jautz ist überzeugt, dass sich in einer offenen, transparenten Verwaltung viele Ideen mit den Bürgern entwickeln lassen. Immer auf der Suche nach Zuschüssen, um bei der baulichen Entwicklung, der Breitbandversorgung, um die gemeinsamen Projekte auch zu finanzieren, so würde er Warthausen gerne voranbringen.
Eine Busanbindung zum Ortskern, sichere Straßenübergänge und Ausweisung von Bau- und Gewerbeflächen, die Vereinsarbeit waren Themen. Nach über 2 Stunden wurde die aufschlussreiche Wahlvorstellung vom Kandidaten beendet, im dem er versicherte, dass Bürgernähe der Grundbaustein einer funktionierenden Gemeinde ist.



Interview

"Ein Bürgermeister sollte zuhören können"

Warthausen - Am Sonntag wählen die Warthausener einen neuen Bürgermeister. Außer dem bisherigen Amtsinhaber Cai-Ullrich Fark kandidiert auch der Polizeioberkommissar Wolfgang Jautz. Unsere Redakteurin Claudia Heller hat sich mit ihm über die Gründe und Ziele seiner Kandidatur unterhalten.

SZ: Herr Jautz, warum wollen Sie Bürgermeister werden?

Wolfgang Jautz: Das Amt des Bürgermeisters ist verantwortungsvoll und interessant. Außerdem macht mir der Umgang mit Menschen sehr viel Spaß. Ich bin bereits seit langem kommunalpolitisch tätig und engagiere mich in Vereinen. Auch denke ich, dass ich die für das Amt notwendigen Grundlagen mitbringe. Ich habe eine kaufmännische Ausbildung, Fachabitur in betriebswirtschaftlicher Ausrichtung und meinen Diplom-Verwaltungswirt an der Hochschule der Polizei gemacht. Zudem arbeite ich in meinem derzeitigen Beruf seit längerem in einer Führungsposition.

Und warum wollen sie gerade in Warthausen Bürgermeister werden?

Warthausen ist eine Gemeinde, die in Zukunft mehr aus sich machen kann. Mir sind im Ort viele Menschen begegnet, die von der jetzigen Situation enttäuscht sind und sich Veränderungen wünschen. Diese möchte ich bei einem Neuanfang unterstützen. Eine Gemeinde funktioniert nur dann, wenn man miteinander kann, wenn das Zwischenmenschliche untereinander und zwischen Einwohnern und Verwaltung passt.

Wie gut kennen Sie Warthausen?

Ich kenne die Region um Biberach sehr gut, da gehört auch Warthausen dazu. Zum Beispiel ist mir die Verkehrssituation bekannt. Ich weiß, wie stark die Einwohner durch Emissionen belastet sind. Das wird eine Herausforderung für mich werden, diese Situation zu verbessern.

Haben Sie sich bereits im Vorfeld des Wahlkampfes mit den Themen in Warthausen vertraut gemacht?

Ich verfolge die Situation in Warthausen bereits seit fünf bis sechs Jahren. In den vergangenen Wochen habe ich Einwohner an der Hand gehabt, die mir über die brisanten Themen sachlich Auskunft gaben. Einige von ihnen haben mir Lösungen aufgezeigt, wie es ihrer Meinung nach hätte besser laufen können. Einige haben mich angesprochen, bin aber auch durch Warthausen gefahren und bin auf der Straße auf Einwohner zugegangen.

Was möchten Sie in Warthausen erreichen?

Ich möchte innerorts weiteres Bauland schaffen und die Innenbebauung voranbringen. Die Attraktivität der Bildungseinrichtungen wie Kindergärten und Schule weiter steigern. Wichtig ist mir außerdem, dass öffentliche Gebäude mit alternativen Energieformen beheizt werden und dass Warthausen so bald wie möglich schnelles Internet erhält.

Das ist nicht Ihre erste Kandidatur. 2008 waren Sie bereits in Meersburg angetreten. Gab es weitere Kandidaturen?

Nein, weitere Kandidaturen gab es nicht, nur eine weitere Bewerbung für die Stelle in Leutkirch, die formell nicht möglich war. Ich sehe viel Positives in meinen Bemühungen um ein Bürgermeisteramt. Man lernt die Aufgaben, die Menschen und Erwartungen genau kennen.

Was macht Ihrer Meinung nach einen guten Bürgermeister aus?

Verlässlichkeit, Entschlossenheit, Unabhängigkeit, Offenheit und Transparenz bei Entscheidungen. Zudem sollte ein Bürgermeister Geduld haben und zuhören können.

Welche Eigenschaften davon erfüllen Sie?

Ich würde von mir behaupten, dass ich viele dieser Eigenschaften erfüllen kann. Ich lobe und anerkenne die Arbeit meiner Mitarbeiter wahrscheinlich zu wenig. Ich gehöre nicht zu denjenigen Menschen, die für sich in Anspruch nehmen, unfehlbar zu sein.



Mit freundlichen Grüßen
Claudia Heller

Schwäbische Zeitung
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